Medientechnik

Es kommt si­cher­lich auf die Eltern und de­ren tech­ni­schen Umgang an, was die Kinder an Technik vor­ge­setzt be­kom­men, des­we­gen ist mei­ne klei­ne Darlegung nur ein Denkanstoß:

Handy

Ich ha­be für un­se­ren Nachwuchs ein Gebrauchthandy be­sorgt (kein Bezahlwerbelink) und es mit Gummihülle und Panzerfolie ver­se­hen. Das hält bis­her seit 3 Jahren gut. Der Nachwuchs guckt zu­ge­ge­be­ner Maßen ger­ne Handy und es ist ei­ne wirk­sa­me Drohung, Handyverbot zu er­tei­len, er lässt sich aber auch leicht da­von ab­brin­gen, wenn die Eltern et­was Interessanteres vorschlagen.

Auf dem Handy be­nut­zen wir NewPipe als wer­be­aus­blen­den­de App für Youtube.

eBooks

Daneben ha­be ich seit Kurzem ei­nen Farbe dar­stel­len­den E-Book-Reader (kein be­zahl­ter Werbelink) für Kinderbücher aus der Onleihe, die ich ger­ne auf in­ter­es­san­te Exemplare durch­fors­te. Wenn man eben­so kon­ti­nu­ier­lich an Bücher kommt, und die sei­nen Kindern vor­liest, lohnt sich die Anschaffung. Und wenn man im Bett ne­ben den Kleinen geht, sind man­che Bücher schwie­ri­ger zu hand­ha­ben als ein E-Book-Reader.

Bücher
Wir ha­ben na­tür­lich auch an­fass­ba­re Bücher. Hierfür ha­ben wir ein klei­nes Holzbücherregal auf Rollen ge­kauft, in dem die Bücher sind, die die Kinder ei­gen­stän­dig be­ackern kön­nen, auch ei­ni­ge Gute-Nacht-Geschichten-Bücher. Wir ha­ben da­zu aber noch ein Extra-Regal, in dem sich die Bücher be­fin­den, bei de­nen es uns leid tä­te, wenn sie durch häu­fi­ges Beackern ka­putt ge­hen würden.

Nach Büchern schau­en wir auf book­loo­ker (un­be­zahl­ter Werbelink), in Second-Hand-Läden, nor­ma­len Bücherläden und in öf­fent­li­chen Bücherschränken.

Spiele
Spiele und Spielzeug schaf­fen wir meist über eBay Kleinanzeigen an, da dort vie­le ak­tu­el­le Spiele zu Flohmarktpreisen zu fin­den sind. Wir ver­su­chen das Angebot dort aus­zu­rei­zen bis wir den­ken, dass es nö­tig wä­re, mal wirk­lich teue­re Spiele anzuschaffen.

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